Über mich, meinen Werdegang und meine Philosophie
Schon mit 16 Jahren durfte ich im Rahmen eines Schülerbetriebspraktikums erste Einblicke in die Welt der Physiotherapie gewinnen – und zwar in einem Krankenhaus. Dort habe ich nicht nur die Abläufe kennengelernt, sondern auch schnell gemerkt: Das ist genau mein Ding! Die Arbeit mit Menschen, die Kombination aus medizinischem Wissen, Bewegung und Empathie hat mich sofort begeistert.
Diese Begeisterung führte mich in die dreijährige Ausbildung zur Physiotherapeutin, die ich von 2011 bis 2014 erfolgreich absolvierte. Bereits im Anschluss daran absolvierte ich meine erste Fortbildung in Manueller Lymphdrainage, die mir einen wichtigen zusätzlichen Therapiebaustein eröffnete.
In den darauffolgenden Jahren konnte ich meine Erfahrungen kontinuierlich erweitern – in verschiedenen Praxen, Krankenhäusern und Rehabilitationszentren. Parallel dazu habe ich mich stetig weitergebildet, unter anderem in der Manuellen Therapie, die ich zwischen 2016 und 2019 umfassend erlernt habe. 2022 kam schließlich die Fortbildung in Triggerpunktbehandlung hinzu, mit der ich mein Spektrum zur gezielten Schmerzbehandlung noch einmal erweitern konnte.
Im Laufe der Zeit habe ich herausgefunden, was mir am meisten liegt: Die abwechslungsreiche Arbeit, bei der ich sowohl in der Praxis als auch bei Haus- und Heimbesuchen tätig bin. Dieser Mix ermöglicht es mir, individuell und flexibel auf die Bedürfnisse meiner Patient*innen einzugehen – genau das macht für mich gute Physiotherapie aus.
All diese Erfahrungen, Begegnungen und Weiterbildungen haben mich geprägt – fachlich wie persönlich. Sie haben mir gezeigt, wie vielseitig und erfüllend mein Beruf ist und was wirklich zählt: individuelle Therapie, echtes Vertrauen und gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe.
